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Die Zerstörung der Welt als Wille und Vorstellung
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´´Einen Dichter einzuladen, eine Poetikvorlesung zu halten, ist etwa so sinnvoll, wie einen Kannibalen als Ernährungsberater zu engagieren. Am Ende nagt er an Ihren Knochen, in diesem Fall an den Resten Ihres geistigen Stützapparats´´, warnte Robert Menasse zu Beginn seiner Poetikvorlesungen im Frühjahr 2005 im legendären Adorno-Hörsaal, in dem ´´schon lange nicht mehr so wortgewaltig gegen den Kapitalismus gewettert und zum Umsturz aufgerufen wurde´´, wie die Süddeutsche Zeitung schrieb. Das Publikum dankte es ihm mit ´´donnerndem Applaus und stehenden Ovationen´´. Vom Zustand der Welt ist die Rede in seinen politischen Brandreden, die weder den globalen Kapitalismus noch die EU-Verfassung, weder den Krieg noch den Terror, weder den 11. September 2001 noch den 11. September 1973, weder Schröder noch Kissinger auslassen. Und die Poetik? Statt ´´eine Poetik vorzutragen, habe ich einen Roman vorgetragen, einen bürgerlichen Rückentwicklungsroman´´, schließt Robert Menasse seine politische Poetik über die normative Kraft des Faktischen (die Gesellschaft) und die poetisch begründete Hinfälligkeit alles historischen Soseins.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Wie der Mensch wurde, was er isst
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Von Urmenschen, die immer auf der Suche nach Essbarem sind, haben wir uns zu übersättigten Wohlstandsbürgern entwickelt. Der Traum vom Schlaraffenland scheint in unserer Gesellschaft wirklich geworden zu sein. Doch immer mehr Menschen verlieren die Orientierung - das Angebot ist so groß, dass sie nicht mehr wissen, was sie essen sollen. Die Evolution kann uns dabei Hinweise geben: Wer die Ursprünge unserer Ernährung kennt und natürliche Nahrung zu schätzen weiß, braucht keinen Ernährungsberater. Auch für das gemeinsame Essen sollten wir uns wieder mehr Zeit nehmen - es ist schließlich Teil unserer Kultur. Pressestimmen: ´´Wir müssen uns darauf besinnen, wer wir sind und woher wir kommen´´ - auch wenn es um Ernährung geht. Das ist der Grundgedanke in diesem gut und unterhaltsam geschriebenen Büchlein. (Wissenschaft aktuell) Seit Jahren steigt die Zahl der Übergewichtigen stetig an. Und das, obwohl Ernährungsberater und Diätfanatiker nicht müde werden zu erklären, was, wann und wie viel der Einzelne essen soll, um schlank zu bleiben. Einen anderen Weg hat jetzt der Wiener Biologe Franz M. Wuketits eingeschlagen. In seinem Buch richtet er seinen Blick auf unsere evolutionäre Vergangenheit und damit auf eine Zeit, in der es weder Ernährungsberater noch Kalorientabellen oder Diätpläne gab. (Neues Deutschland) Dieses Werk ist sowohl ein interessantes, gut verständliches Lesebuch zur Evolution menschlicher Ernährung als auch ein Fachbuch, das anregt sich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen. Sehr empfehlenswert! (etcetera) Informativ und klar vermittelt Franz M. Wuketits die evolutionäre Denkweise und verschiedene Strategien der Nahrungsbeschaffung. Dabei widerlegt er auch die Positionen, nach denen Kultur im Gegensatz zur Natur steht oder Pflanzenfresser weniger Leben und Lebensraum zerstören als Raubtiere. (Naturwissenschaftliche Rundschau)

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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